
Online Shopping liegt absolut im Trend, denn im Internet gibt es alles, außer Haustiere. Nun ja, die gibt es zwar auch, ist aber nicht wirklich legal. Auch traditionelle Händler haben das schon längst erkannt und erweitern ihr Onlineangebot.
Wie jedes Jahr lässt die Weihnachtszeit die Kassen klingeln. Der Einzelhandel erwirtschaftet nach Angaben des Handelsverbands Deutschland (HDE) ein Fünftel seines Umsatzes in der Vorweihnachtszeit. Bei Geschenkartikeln, wie Spielwren, Bücher und Elektronik sind es sogar 30 Prozent. Der HDE geht in diesem Jahr von einem Umsatzplus von 1,5 Prozent aus.
Der allgemeine Trend zum Onlineshopping macht sich aber das ganze Jahr über bemerkbar, ist aber in der Vorweihnachtszeit besonders deutlich. "Traditionell verdoppelt sich die Tagesmenge an Paketen in der Vorweihnachtszeit", sagt Dunja Kuhlmann, Sprecherin des Paketdienstleisters Deutsche Post DHL. "Das ist auch auf den zunehmend genutzten Onlineversandhandel zurückzuführen." Auch die DHL merkt dies, denn aus den normalerweise 2,6 Millionen von DHL zugestellten Pakte werden dann mal schnell 5 Millionen und mehr.
Das E-Commerce gibt es schon seit 1995, denn damals wurde das Netz zugänglich für die Kommerzailisierung und die großen Suchmaschinen gingen an den Start. Das waren beste Voraussetzungen für den verkauf von Waren über das Internet. Die Pioniere dieser Zeit gibt es heute noch. Bekanntester Vertreter ist das dominierende Versandhaus Amazon, welches damals als "einfache" Buchhandlung startete.

